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Krillöl

34,99 

inkl. 7 % MwSt.

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  • Krillöl | 120 Kapseln
  • 590 mg Krillöl pro Kapsel
  • Gewonnen aus dem antarktischen Krill Euphausia superba
  • Reich an Omega-3-Fettsäuren DHA & EPA
  • Mit natürlichem Astaxanthin- & Cholin-Gehalt
  • In der körpereigenen phospholipiden Form
  • Plastikfreie Verpackung
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Made with Love in Austria

klein, rot & antarktisch

Krillöl wird aus kleinen Krebstieren namens Krill gewonnen, die in den Meeren vorkommen. Es enthält Omega-3-Fettsäuren in Form von Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA), ähnlich wie Fischöl. Der antarktische Krill im Besonderen wird als die bevorzugte Quelle für Krillöl bezeichnet. Durch seine unberührte Umgebung besitzt er eine höhere Reinheit mit geringeren Umweltbelastungen, wie die Belastung von Schwermetallen, die sich etwa in minderwertigem Fischöl schädlich auf den Körper auswirken können.

von Natur aus reich

Antarktischer Krill enthält oft höhere Mengen an Astaxanthin im Vergleich zu Krill aus anderen Regionen. Astaxanthin ist ein starkes Antioxidans, das dazu beitragen kann, die Stabilität des Krillöls zu verbessern. Auch auf den Körper wirkt sich das stärkste Antioxidans bedächtig aus, es Schützt die Zellen vor oxidativem Stress, der den Alterungsprozess beschleunigt. Krillöl enthält auch Cholin, ein Nährstoff, der für die Gehirnfunktion, den Stoffwechsel und die Strukturbildung von Zellmembranen wichtig ist.

Omega-3: so wie du es willst

In unserem Sortiment findest du alle drei gängigen Quellen für die Ergänzung von Omega-3: Fischöl, Krillöl und Algenöl. Jedes hat seine Vor und Nachteile und sollte von dir je nach deinem individuellen Bedarf ausgewählt werden.

  • Fischöl: Unser Omega-3 aus Fisch liefert dir die geballte Kraft der essentiellen Fettsäure in seiner natürlichen Triglyceridform. Fischöl soll am besten in Sache Herzgesundheit wirken, hierbei muss jedoch darauf geachtet werden, dass es sich
    um ein qualitativ hochwertiges Öl handelt, das eine geringe Schwermetallbelastung aufweist. Unser Öl wird ausschließlich aus Sardellen und Sardinen hergestellt und in einem zertifiziert nachhaltigem Betrieb verarbeitet.
  • Krillöl: In unserem Krill-Öl liegen dir die Omega-3-Fettsäuren in Form von Phospholipiden vor. Diese besitzen den gleichen Aufbau wie die körpereigenen Zellen und sollen somit am schnellsten aufgenommen werden und am effektivsten wirken. Das Öl wird ausschließlich aus den antarktischen Krill gewonnen und besitzt keine signifikanten Schwermetalle. Krillöl soll besonders beim Senken des Blutzuckers, Triglyceride und des “schlechten” LDL-Cholesterins effektiv sein. Bei Krillöl kommt hinzu, dass es von Natur aus zusätzlich reich an dem Antioxidans Astaxanthin ist, der dem Krill seine rote Farbe gibt.
  • Algenöl: Bei Omega-3 aus Algenöl greifst du direkt zur Quelle der Omega-3-Fettsäuren, und zwar die Alge selbst. Sie wird als die reinste Quelle der Fettsäure angesehen und ist ohne jegliche tierische Bestandteile auch für eine vegane Lebensweise geeignet. Fische selbst können nur als Quelle für DHA & EPA herangezogen werden, weil sie sich selbst von Algen ernähren. Auch Algenöl weißt ähnliche Resultate, wie Fisch- und Krillöl auf, wenn es um die Herzgesundheit und den Cholesterinspiegel geht.

INHALTSSTOFFE

Zutaten: Krillöl (Lipidextrakt aus dem Krebstier antarktischem Krill Euphausia superba), Fischgelatine (Kapselhülle)

Inhaltsstoffe pro Tagesdosis (2 Kapseln) % NRV*
Krillöl
darin enthalten:
1.180 mg -**
   Phospholipide 660 mg -**
   Omega-3-Fettsäuren

davon Eicosapentaensäure (EPA)

davon Docosahexaensäure (DHA)

320 mg

178 mg

84 mg

-**

-**

-**

   Cholin 82,5 mg -**
   Astaxanthin 100 µg -**

* der Nährstoffbezugsmenge
** keine Referenz vorhanden

Nachhaltige Verpackung

Unser hochwertiges Mikronährstoffprodukt in reiner Form wird in einer recycelbaren Verpackung ohne Plastik geliefert.

UNSERE PHILOSOPHIE
NATÜRLICH. REIN. NACHHALTIG

 

Nachhaltig und umweltfreundlich bei Sanutrition

  • Premium-Wirkstoffe als Reinsubstanzen
  • Direktbezug von den renommiertesten Rohstofflieferanten weltweit
  • Vermeidung jeglicher synthetischer Hilfsstoffe
  • Wenn Zusätze, nur wertvolle Natursubstanzen
  • Freiwillige Deklaration auch nicht deklarierungspflichtiger Stoffe
  • Maximale Vermeidung chem. Lösungsmittel bei Extrakten
  • Exklusive Spezialanfertigungen für Reinheit und Qualität
  • Herstellung in AT und EU (HACCP, GMP)
  • Nur vegane Kapselhüllen: 100% frei von Carrageen und PEG
  • Nachhaltige Verpackung aus klimaneutralem Papier, kein Plastik, kein Aluminium, kein energieintensives Glas

Alle Produkte 100% ohne: Magnesiumstearat, Siliziumdioxid, Nanopartikel (ohne gesetzl. Ausnahmen), Gentechnik, künstliche Farb- und Aromastoffen, Titandioxid, zugesetztem Zucker & Süßstoffen

Sanutrition

Bei Sanutrition fokussieren wir uns auf Produkte, die Dir dabei helfen, ein gesundes und glückliches Leben zu führen und gleichzeitig im Einklang mit der Natur stehen. Dabei haben wir uns auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Premium-Mikronährstoffpräparaten konzentriert. Aus allen Regionen der Welt suchen wir herausragende Lebensmittel und wertvolle Pflanzenwirkstoffe, die dir dabei helfen, Gesundheit und Vitalität auf natürliche Weise zu fördern und zu erhalten. Alle Präparate werden in Manufakturstandard nach dem Reinsubstanzenprinzip – ganz ohne künstliche Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Überzugs- und Trennmittel in Österreich abgefüllt und europaweit exportiert.
Mit der weltweit ersten Papier-Dose für Supplements setzten wir neue Maßstäbe im Bereich einer nachhaltigen, klimaneutralen Verpackung. Unsere Entwicklungen & Produktionen erfüllen höchste Ansprüche in Bezug auf Natürlichkeit, Reinheit und Qualität. Dieses Ideal verfolgen wir auf allen Ebenen, mit akribischer Liebe, bis ins kleinste Detail.

Inhalt

120 Kapseln

Wirkstoff

590 mg Krillöl pro Kapsel

Zusätzliche Informationen

Astaxanthin, Fettlösliche Carotinoide

Vorkommen in der Nahrung
Natürliches Astaxanthin gilt als eines der stärksten Antioxidantien und gehört chemisch zur Gruppe der Carotinoide, genauer zu den Xanthophyllen (1). Industriell wird Astaxanthin v.a. aus der Grünalge Haematococcus pluvialis gewonnen, welche bei Stress durch Nahrungs- oder Wassermangel, hohem Salzgehalt im Wasser, Stickstoffmangel, starkes Sonnenlicht oder extreme Wärme oder Kälte mit der Ausbildung des charakteristisch roten Naturfarbstoffs Astaxanthin reagiert. Über die Nahrungskette gelangt Astaxanthin in Tier und Mensch und ist beispielsweise für die rötliche Färbung von Krebstieren, Hummern und Lachsen verantwortlich (2). Obwohl seine Fähigkeit, freie Radikale zu eliminieren, um einiges stärker als jene von Vitamin C, Vitamin E und synthetischem Astaxanthin ist, gilt Astaxanthin als „sanftes“ Antioxidans (3)(4).

Physiologische Funktionen
Antioxidans : Wichtige Rolle als sog. Radikalfänger. Antioxidantien „entschärfen“ freie Radikale, indem sie entweder als Elektronendonator agieren oder das Radikalmolekül aufspalten.
Unterstüztung der oxidativen Balance
Auge: Schutz vor altersbedingten Augenschädigungen und generellen Veränderungen des Sehverhaltens (z.B. Presbyopie oder Computer Vision Syndrome (CVS))
Haut: Faltenreduktion
Erhöhung von Hautelastizität und Hautfeuchtigkeit
Schutz vor UV-induzierten Hautschädigungen
Schutz vor Lipidperoxidation
Herz-Kreislauf-System: Potenziell unterstützend bei der Prävention und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Sport: Nutritive Ergänzung im leistungsorientierten Breitensport

Erhöhter Bedarf:
Geringer Aufnahme von Gemüse, Malabsorption (z.B. durch chronisch-entzündliche-Darmerkrankungen, Cholangitis, Leberzirrhose, und Pankreasinsuffizienz).

Das antioxidative Kraftpaket Astaxanthin – Allgemeines und Metabolismus
Das „Superantioxidans“ Astaxanthin (C40H52O4) ähnelt strukturmäßig Beta-Carotin (C40H56). Während Beta-Carotin jedoch nur 11 Doppelbindungen besitzt, weist Astaxanthin 13 konjugierte Doppelbindungen auf. Diese und die zwei Oxogruppen (doppelt gebundener Sauerstoff an Kohlenstoffatom) verleihen Astaxanthin seine antioxidative Wirkung. Vergleichsstudien haben gezeigt, dass Astaxanthin weitaus stärker antioxidativ wirkt als andere Verbindungen. So wirkt Astaxanthin z.B. 6000-mal stärker als Vitamin C, 770-mal stärker als Coenzym Q10, 100-mal stärker als Vitamin E, 55-mal stärker als synthetisches Astaxanthin, 5-mal stärker als Beta-Carotin, 3-mal stärker als Lutein, 2-mal stärker als Lycopin. Hinsichtlich seiner antioxidativen Aktivität hat Astaxanthin noch weitere Vorteile. Seine chemische Struktur ermöglicht es ihm, unterschiedlichste Arten freier Radikale abzufangen. Gleichzeitig gilt Astaxanthin als „sanftes“ Antioxidans, denn im Vergleich zu anderen Antioxidantien wird das Molekül nach der Aufnahme eines freien Radikals nicht selbst zu einer hochreaktiven Verbindung (3)(4). Astaxanthin gilt als sicher und wurde von der United States Food and Drug Administration (FDA) mit dem GRAS-Status (generally recognized as safe) zertifiziert (5). Nach der Aufnahme in Form von Supplementen oder carotinoidreicher Nahrung gelangt Astaxanthin mit Nahrungsfetten durch passive Diffusion in die intestinalen Zellen. Ähnlich anderen Carotinoiden wird Astaxanthin in Chylomikronen und über die Lymphe ins Blut transportiert. So erfolgt dann auch der Transport zum jeweiligen Zielgewebe (6). Die Bioverfügbarkeit von Astaxanthin hängt von zahlreichen Faktoren ab. So erhöht die Kombination mit Nahrungsfetten die Bioverfügbarkeit um das 2,4-Fache, die gleichzeitige Einnahme zu einer Mahlzeit sollte also berücksichtigt werden (7). Außerdem steigert die Kombination von Astaxanthin mit Nahrungsfetten in Supplementen dessen Bioverfügbarkeit um das 2- bis 4-Fache (8). Einen weiteren Vorteil bietet die Gewinnung von Astaxanthin aus Haematococcus pluvialis. Da diese Form des Astaxanthins verestert ist, ist sie stabiler und wird im Körper besser absorbiert. Unverestertes Astaxanthin kann besonders leicht oxidieren (9)(10)(11). Abgeschlossen wird das Thema der Bioverfügbarkeit durch den Faktor Tabakkonsum. Rauchen verstärkt den Astaxanthinabbau und kann die Bioverfügbarkeit stark reduzieren (12).

Anti-Aging und Healthy Aging mit Astaxanthin
Der menschliche Alterungsprozess geht mit mitochondrialen Schädigungen, einer erhöhten Produktion von oxidativem Stress und weniger aktiven Zellschutzsystemen einher. Dieser Hintergrund gilt als eine der Hauptursachen für die Entstehung verschiedenster Erkrankungen im höheren Alter. Charakteristische altersbedingte Begleiterscheinungen sind Schädigungen der Haut, eine verstärkte Oxidation von Blutlipiden oder auch Retinaschäden. Astaxanthin kann diesen Alterungsprozessen erfolgreich entgegenwirken. Erhaltung eines jungen Hautbildes: Die menschliche Haut ist als Barriere permanent unterschiedlichsten Umwelteinflüssen ausgesetzt: UV-Strahlung, Umweltgiften und diversen mechanischen und chemischen Einflüssen. Es ist daher naheliegend, dass die Haut durch reaktive Sauerstoffspezies besonders stark belastet wird. Die Barrierefunktion der Haut wird durch den fortschreitenden Alterungsprozess zusätzlich reduziert, da die von Natur aus immer dünner werdende Haut besonders empfindlich auf UV-Strahlung reagiert. Die direkten Folgen sind eine verstärkte Pigmentierung, eine verminderte Elastizität und eine frühzeitige Alterung der Haut. Doch auch in diesem Indikationsbereich ist auf das Antioxidans Astaxanthin Verlass. Dieses vermag nicht nur der Hyperpigmentierung und Faltenbildung entgegenzuwirken, sondern erhöht auch die Hautelastizität und -feuchtigkeit. Auch UV-induzierte Hautschädigungen kann es reduzieren. Insgesamt unterstützt Astaxanthin also den Erhalt eines jungen Hauterscheinungsbildes – und das auch im Alter. Besonders erwähnenswert sind zwei Studien aus Japan, in welchen die Astaxanthinintervention die Falten rund um die Augenpartie und die Größe der Altersflecken im Wangenbereich reduzierte, die Hauttextur verbesserte und Hautfeuchtigkeit und -elastizität steigerte (14). Eine im Juni 2018 publizierte Studie zum UV-Schutz von Astaxanthin untersuchte, ob die Supplementierung mit 4 mg Astaxanthin/Tag die minimale Erythemdosis (MED) der Haut erhöht. Die minimale Erythemdosis (auch Erythemschwellendosis) ist ein Maß für die Toleranz der menschlichen Haut gegenüber der Sonnenstrahlung und gibt an, welche Menge an UV-Strahlen die Haut toleriert, bevor es zu ersten Rötungen kommt. Nach Abschluss der Astaxanthineinnahme war die MED signifikant erhöht; dieser Effekt trat in der Placebogruppe nicht auf. Gleichzeitig wiesen die UV-bestrahlten Hautareale der Probanden der Astaxanthingruppe einen geringeren Feuchtigkeitsverlust auf. Auch das subjektive Empfinden hinsichtlich einer Verbesserung rauer Haut und der insgesamten Hauttextur fiel in der Interventionsgruppe deutlich positiver aus (15).

Referenzen:
Mikronährstoff-Coach® – Das große BIOGENA-Kompendium der Nährstoffe. 4. Auflage. Verlagshaus der Ärzte, Herausgeber: Dr. Christina Schmidbauer und Georg Hofstätter MSc.

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